Gottesdienst in der Kirche Jakobshagen

Glocke "offiziell" geläutet

Jakobshagen (ch). In Erinnerung schwelgten am Sonntagnachmittag in Jakobshagen der Fördervereinsvorsitzende Wieland Scheibe, Gemeindekirchenratsvorsitzende Erika Schiller, Architektin Susanne Hofmann vom Ingenieurbüro für Baustatik und Sanierungsplanung ibs in Dahlwitz-Hoppegarten und Pfarrer Christian Fischer. Sie hatten zuvor mit Superintendent i. R. Martin Schultz-Ehrenburg, dem Kirchenchor aus Herzfelde und der Kirchengemeinde einen Festgottesdienst anlässlich des Jakobshagener Turmfestes zum Tag des Offenen Denkmals erlebt. Zum ersten Mal wurde dabei auch "ganz offiziell" die Glocke aus dem Jahre 1718 im neuen Turm geläutet, sie war wegen Baufälligkeit abgehängt. 170.000 Euro hat die aufwändige Sanierung des "schiefen Turms von Jakobshagen" gekostet. "Im nächsten Jahr werden wir die Ruhephase zur Beantragung neuer Fördermittel nutzen", so Wieland Scheibe. Die gesamte Dachkonstruktion muss erneuert werden, die Kosten dafür konnten noch nicht beziffert werden.

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