Broschüre „Offene Kirchen“

Auch 2017 erschien – pünktlich zum Beginn der Reisesaison – unsere Jahresbroschüre „Offene Kirchen. Die Mark Brandenburg erkunden“. Das Heft möchte in bewährter Weise die Aufmerksamkeit der Besucher für die Vielfalt der zahlreichen historischen Kirchengebäude und ihrer künstlerisch oft wertvollen Ausstattung wecken und zu reizvollen Ausflügen in die brandenburgische Kulturlandschaft einladen.

Im Jahr des Reformationsjubiläums widmet sich auch unser Heft diesem Thema: Wir begeben uns auf die Suche nach Spuren der Lutherverehrung in märkischen Dorfkirchen, besuchen eine reich ausgestattete Kirche mit lutherischem Bildprogramm in der Neumark, erkunden altlutherische Kirchengebäude in der Uckermark und folgen dem Reformator auf einer Tour mit dem Rad durch den Fläming. Weitere Beiträge des Heftes informieren über Kuriosa in brandenburgischen Dorfkirchen, eine Gruft in der Prignitz und Totenkränze in der Niederlausitz, über Erfolge unserer Arbeit zur Rettung von Kirchengebäuden in Teltow-Fläming, einen merkwürdigen Altaraufsatz im Havelland und restaurierte Engel in der Bernauer Marienkirche. In einem Gespräch mit der Redaktion denkt der Propst der EKBO Christian Stäblein über die „Kirche im Umbruch“ nach.

Besonders nützlich für geplante Landpartien und spontane Ausflüge ist der Serviceteil mit einem Verzeichnis von mehr als 1.000 offenen Kirchen und detaillierten Landkarten im Mittelteil des Heftes.

Das Heft „Offene Kirchen“ 2017 (und auch die Ausgaben der Vorjahre) kann beim Förderkreis Alte Kirchen entweder direkt hier, telefonisch über 030 – 449 30 51 oder per E-Mail: altekirchen@gmx.de bestellt werden.

2018 wird es – erstmals seit dem Jahr 2000 – keine neue Ausgabe unserer Jahresbroschüre „Offene Kirchen“ geben. Der Vorstand und die Mitarbeiter des Förderkreises Alte Kirchen haben beschlossen, eine „schöpferische Pause“ einzulegen. Wir werden darüber nachdenken, wie wir ab 2019 weitermachen, denn das Projekt an sich wollen wir auf keinen Fall auslaufen lassen. Der Schritt wird ausführlich erläutert im Beitrag Schöpferische Pause für Broschüre „Offene Kirchen“ in unserem Mitteilungsblatt, Ausgabe Dezember 2017.

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